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Thema: Demos erfordern Straßensperrungen

  1. #1
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    Standard Demos erfordern Straßensperrungen



    Demos erfordern Straßensperrungen


    Die Kundgebungen erfordern eine Sperrung des Bahnhofvorplatzes sowie von Teilen der Klubgarten- und Rosentorstraße

    Goslar. Am kommenden Samstag, 12. August, finden in der Zeit von 11.30 Uhr bis etwa 16 Uhr auf dem Goslarer Bahnhofsgelände in Höhe der Bussteige, sowie auf der Klubgartenstraße in Richtung Kreisel zwei Kundgebungen statt.

    Durch diese Versammlungen kommt es bereits vor deren Beginn zu Einschränkungen im Straßenverkehr. Der Routenverlauf des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) wird in diesem Bereich geändert. Die Geschäfte an den Bussteigen können während der laufenden Versammlung nicht betreten werden.

    Fußgängerverkehr (während der laufenden Versammlungen):
    Fußgängerverkehr wird ab 9 Uhr nur eingeschränkt möglich sein. Ab 10 Uhr ist der Zugang zum Bahnhofsvorplatz gesperrt. Ein Durchgang von der Rosentorstraße in die Klubgartenstraße ist an Durchlassstellen möglich. Die Bahnsteige sind über den ZOB zugänglich.

    Die Fußgängerunterführung zwischen Bismarckstraße und Klubgartenstraße ist gesperrt. Passanten können die Schienen über die Fußgängerbrücke am Achtermann überqueren.

    Ein Zugang zum Hotel „Der Achtermann“ ist jederzeit möglich.

    Fahrzeugverkehr:
    Die Klubgartenstraße wird zur Sackgasse und ist für Anlieger und Anwohner eingeschränkt befahrbar (einschließlich Post und Landkreisgebäude).

    Auf dem gesamten Bahnhofsvorplatz, dem ZOB, der oberen Rosentorstraße sowie den dortigen Parkplätzen gilt ab 6 Uhr morgens Haltverbot.

    Sperrung der Klubgartenstraße, Rosentorstraße und Mauerstraße bis zur Einmündung Vogelsang ab 8 Uhr

    Der Vititorwall ist befahrbar; die Rosentorstraße allerdings ab Kreisel in Richtung Bahnhof gesperrt, die Ausfahrt in Richtung Mauerstraße möglich.

    Weitere anlassbezogene Sperrungen im Nahbereich der Versammlungen sind möglich.
    Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV):

    Der Bahnhofsvorplatz wird ab 8 Uhr nicht mehr angefahren
    Die betroffenen Bushaltestellen auf dem Bahnhofsvorplatz werden an den ZOB (Bussteige 9 und 10) verlegt.

    Die stadteinwärts verkehrenden Busse der Linien 801 und 803 werden über die Haltestelle Jakobikirchhof umgeleitet.
    Es fahren damit keine Busse durch die obere Mauerstraße und die Rosentorstraße.

    Die Linien 810 und 822 der RBB fahren über den Köppelsbleek, die Bismarckstraße und Hildesheimer Straße zum ZOB.

    Stadtauswärts erfolgen keine Änderungen, bis auf die Abfahrtstellenänderung am Bahnhof/ZOB. Des Weiteren werden die Taxi-Warteplätze vom Bahnhofsvorplatz an die Zufahrt zum ZOB verlagert.

    Passanten und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf die Hinweise vor Ort zu achten.
    Vorbehaltlich aktueller Änderungen.

    Quelle rgheute

    Gruß Toni

  2. Danke von:

    Bergmönch (09.08.2017),Maria (10.08.2017),märklinist (09.08.2017),zeitzeuge (09.08.2017)

  3. #2
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    Was für Demos sind das denn?
    „Was muss ich denken, um richtig zu verstehen, was ich fühle, wenn ich sehe, was passiert?“ Rainald Goetz

  4. #3
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    Das weiß ich zwar nicht, aber es wird irgendetwas mit Demo und Gegendemo sein. Und wahrscheinlich viel harmloser als es die angekündigten Maßnahmen erwarten lassen.

    Interessant, daß auch der Fußgängerverkehr gesperrt werden soll. Gilt das etwa auch für die Demonstranten?

    G´Auf
    Harzer06

  5. #4
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    In der heutigen GZ steht, daß am Samstag eine rechtsextreme Gruppe eine Demo plant!
    Naja und zwei Kundgebungen heißt, daß dazu eine Gegendemo geplant ist!
    Was heißt geplant, es wird stattfinden!
    Es wird wieder ein riesiges Polizeiaufgebot geben!
    Die beiden Demos werden wieder von einander getrennt sein und als Fußgänger muß man echte Umwege
    laufen um in die Innenstadt zu kommen!

    Gruß, Luzi

  6. Danke von:

    märklinist (10.08.2017)

  7. #5
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    Update 10.08.2017

    Polizei informiert im Internet

    Da es am Samstag auf Grund von zwei Kundgebungen, die auf dem Goslarer Bahnhofsgelände in Höhe der Bussteige sowie der Klubgartenstraße in Richtung Kreisel stattfinden werden, zu zeitweisen Beeinträchtigungen durch Straßensperrungen kommen wird, wird die Polizei ab 10 Uhr aktuelle Informationen zur Lage bereitstellen. Infos gibt es sowohl über Facebook unter https://www.facebook.com/Polizei.Braunschweig als auch über Twitter unter https://twitter.com/Polizei_BS

    Quelle GZ

    Gruß Toni

  8. #6
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    Die Nazis kommen mal wieder in die ehemalige "Reichsbauernstadt". Anschließend geht es zu einem "Liederabend" (!) nach Bad Harzburg. Einfach nur peinlich!

    Beste Grüße

    Bergmönch
    Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll. (Lichtenberg)

  9. #7
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    Nicht nur peinlich sondern einfach unmöglich, also Flagge zeigen und zur Gegendemo gehen. Bad Nenndorf ist ein gutes Beispiel.
    Maria

  10. #8
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    Heute in der GZ:

    Es herrscht Konfliktpotenzial, wenn am Samstagmittag Rechtsextreme am Goslarer Bahnhof aufmarschieren, und das „Bündnis gegen Rechtsextremismus“ zur Gegendemonstration lädt. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Niedersachsen ruft deshalb zu friedlichen Protesten auf.

    „Rechtsextremismus ist eine anhaltende Gefahr für die Demokratie und muss umfassend bekämpft werden“, sagt Dietmar Schilff, Landesvorsitzender der niedersächsischen GdP. Dass das „Bündnis gegen Rechtsextremismus“ gegen die Kundgebung protestiere, begrüße er: „Goslar ist weltoffen. Kein Platz für Rassisten – das Motto ist der richtige Ansatz.“ Man soll daher auch alle rechtlichen Schritte ausschöpfen, um den 2018 in Goslar geplanten „Tag der deutschen Zukunft“ zu verhindern.

    Schilff appelliert aber auch einen friedlichen Ablauf der Demonstrationen – auf beiden Seiten. Gewalttätige Ausbrüche würden das öffentliche Bild des „wichtigen politischen Gegenprotestes“ verzehren. Vor allem solle auch Rücksicht auf die Goslarer genommen werden, die nicht an den Protesten beteiligt, aber von ihnen betroffen sind: Die Leidtragenden seien ohnehin die Bürger, die Einschränkungen in Kauf nehmen müssten – wie berichtet werden Sperrungen aufgebaut, Busse umgeleitet und Straßen gesperrt. Die Geschäfte an den Bussteigen bleiben während der laufenden Versammlung geschlossen.

    Die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten dürften laut Schilff weder beleidigt, noch angegriffen werden: „Sie sorgen für die Einhaltung von Recht und Gesetz und müssen das Demonstrationsrecht aller wahren. Dies muss von allen Seiten respektiert werden.“ Den Anordnungen der Polizei müsse deshalb Folge geleistet werden.
    Gruß
    Uwe

  11. #9
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    Standard Sie sind wieder da ...

    Eigentlich war das was die rechten Demonstranten aufgeboten haben ein Lacher:





    Das kleine Grüppchen machte viel Lärm, war aber hinter den dichten Polizeiabsperrungen fast nicht zu sehen. Es war der Badenweiler Marsch (= Lieblingsmarsch des "Führers") zu vernehmen und das Niedersachsenlied - obwohl man munkelt, dass etliche der Herrschaften aus Sachsen-Anhalt kommen.





    Im Gegensatz zu der letzten derartigen Aktion, war auch die Gruppe der Gegendemonstranten wesentlich überschaubarer, wenngleich immernoch erheblich zahreicher als die Rechten.





    Für nächsten Sommer (2. Juli ?) hat die Rechte einen "Deutschlandtag" in Goslar angekündigt. Goslar ist traditionell eine weltoffene Stadt, die zu einem Gutteil vom Fremdenverkehr lebt. Wie lange will man derartige geschäftsschädigende Peinlichkeiten noch zulassen. Wegen zehneinhalb angereisten Verwirrten ist Goslar nun wieder mal negativ in aller Munde.

    Beste Grüße

    Bergmönch
    Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll. (Lichtenberg)

  12. Danke von:

    Andre Immenroth (13.08.2017),Hanno (12.08.2017),Harzbiker (12.08.2017),Luzi (12.08.2017),Maria (12.08.2017),Speedy (12.08.2017),Strippenzieher (14.08.2017),Toni Pepperoni (12.08.2017)

  13. #10
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    Update

    Kundgebungen verliefen ruhig – Weitere Demos jedoch untersagt



    Goslar. Mitglieder des Kollektiv Nordharz hielten am Samstagnachmittag eine Kundgebung auf dem Goslarer Bahnhofsvorplatz ab. Sie wollten Werbung für den „Tag der deutschen Zukunft“ in Goslar machen, der im kommenden Jahr in Goslar stattfinden soll. Am Ende standen den etwa 30 Teilnehmern rund 250 Gegendemonstranten gegenüber

    Das Goslarer Bündnis gegen rechts hatte zu einer Gegenkundgebung aufgerufen, angeführt von Michael Ohse vom Bündnis gegen rechts Goslar. Bereits im August 2015 hatte die Goslarer Zivilgesellschaft gezeigt, dass sie Rassisten und Neo-Nazis nicht einfach gewähren lässt. Mit knapp 1.000 Gegendemonstranten hatte man damals ein Zeichen gegen die Partei „Die Rechte“ gesetzt. Und auch an diesem Samstag waren wieder zahlreiche Bürger erschienen, um zu zeigen, dass Goslar bunt und tolerant ist. Darunter auch Goslar Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk, Landrat Thomas Brych, Vertreter des Vereins Leben in der Fremde, Verdi, des DGB, sowie der Ratsfraktionen.

    „Es fällt mir sehr schwer als Oberbürgermeister dieser Stadt, zu akzeptieren, dass ich den Auftritt dieser verlotterten Rechtsextremisten am Bahnhof nicht verbieten oder versagen darf. Aber wir leben nunmal in einem Rechtsstaat und ich habe keinen Hebel, um diese kleine verlorene, verlotterte Minderheit an der Verbreitung ihrer schwachsinnigen Parolen zu hindern. Es ist unsere Aufgabe als Demokraten, deutlich zu machen, dass das mit der ganz großen Mehrheit in unserer Stadt überhaupt nichts zu tun hat“, fand der Oberbürgermister klare Worte für die Veranstaltung, die sich nur wenige Meter weiter formierte.


    Goslars Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk und Michael Ohse.

    “ Kein Platz für Nazis“

    Und auch Landrat Thomas Brych erklärte, dass Fremdenhass und Ausgrenzung in der Stadt und im Landkreis Goslar nicht zu tun hat. „Ich muss mich als Landrat ganz oft mit verschiedenen, politischen Gesinnungen auseinandersetzen – unterschiedlicher Couleur. Das ist aber gelebte Demokratie. Und das ist auch gut so. Denn in unserer Demokratie ist Platz für verschiedenste Meinungen. Aber kein Platz ist für Angriffe auf unsere demokratische Grundordnung. Kein Platz ist für Nazis. Wir müssen unsere Demokratie beschützen. Denn unsere Demokratie ist nicht gottgegeben, sie ist zerbrechlich. Und Nazis haben da keinen Platz“, so Brych.



    Paroli nach rechts

    Friedlich, aber zwischendurch immer wieder laut seitens der Gegendemonstranten, liefen die Kundgebungen ab. Ausreichend Sicherheitsabstand und ein Großaufgebot an Polizei ließen die Veranstaltungen in einem geordneten Rahmen ablaufen. Lautstarke Parolen der Teilnehmer der Kundgebung des Bündnis gegen Rechts erreichten zwar die kleine Gruppe vor dem Bahnhof, schienen aber nicht auf Aggressivität zu stoßen. Hier wurden das knapp einstündige Programm abgespult, einige Lieder gespielt und schließlich verschwand die Gruppe lautlos im Bahnhof. Die für den Abend geplante Veranstaltung in Bad Harzburg der rechtsextremen Gruppe wurde abgesagt, nachdem das Bauamt des Landkreises nicht für die erforderlichen Sicherheitsvorgaben des Gebäudes garantieren konnte. Der Gruppe habe man dies mitgeteilt, woraufhin die Veranstaltung abgesagt wurde, erklärte Landrat Thomas Brych gegenüber regionalHeute.de.


    Ortswechsel


    Zwischenstopp in Vienenburg – danach war Schluss mit den Kundgebungen.

    Nur kurz nach dem Ende der Kundgebung in Vienenburg, schlug die Gruppe zu einer Spontan-Demo am Vienenburger Bahnhof auf. Fahnenschwenkend machten die Teilnehmer zwar unter den wachsamen Augen der Polizei, aber vor nur wenigen Zuhörern, noch einmal ihren Standpunkt deutlich. Solche eine spontane Kundgebung sei laut Versammlungsrecht nicht verboten und unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen möglich, erklärt Polizei-Sprecher Rainer Siemers.
    Keine weiteren Kundgebungen erlaubt

    Das Braunschweiger Bündnis gegen Rechts berichtete am Nachmittag, dass das Kollektiv Nordharz offenbar auch in Braunschweig Kundgebungen abhalten will. Dies sei jedoch nicht der Fall, wie Polizei-Sprecher Rainer Siemers auf Nachfrage von regionalHeute.de erklärt. Die Gruppe veranstaltete zwar in Vienenburg und Wolfenbüttel kurze Kundgebungen, eine weitere Demo in Braunschweig wurde dann aber nicht mehr gestattet. Der Einsatzleiter der Polizeidirektion Braunschweig habe ein Verbot verhängt. Das Kollektiv Nordharz darf am heutigen Samstag in ganz Niedersachsen keine Kundgebungen mehr abhalten. Das Verbot gilt bis 0 Uhr.


    Quelle: rgheute

    Gruß Toni

  14. Danke von:

    Andre Immenroth (13.08.2017),Bergmönch (13.08.2017),Hanno (13.08.2017),Maria (13.08.2017),Strippenzieher (14.08.2017)

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