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Thema: Postkarte Innerstetalbahn

  1. #11
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    Super die Bilder!!!!! ob es nun genau die Lok war, die mein Freund und ich beim Schwellen- und Schienenabtransport gesehen haben (Lok-Nummer) kann ich natürlich nach sovielen Jahren nicht sagen, aber der Bautyp war der gleiche. und mehr als eine wird die BuBa dafür wohl auch nicht eingesetzt haben.

  2. #12
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    Avatar von Maria
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    Hier noch ein paar Bahnhofsbilder.
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Name:	Bahnhof Clausthal.jpg 
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ID:	17460 Bahnhof Clausthal
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Name:	Bahnhof Frankenscharnhütteb.jpg 
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ID:	17462 Bahnhof Frankenscharnhütte
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Name:	Bahnhof  Wildemann 1898.jpg 
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ID:	17461 Bahnhof Wildemann 1898
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Name:	Bahnhof Lautenthalb.jpg 
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ID:	17463 Bahnhof Lautenthal

  3. Danke von:

    Andreas (27.06.2018),Harzer06 (27.06.2018),Hobo (27.06.2018),märklinist (03.07.2018),Strippenzieher (28.06.2018)

  4. #13
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    Avatar von Volker
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    Hallo!
    Bezüglich der Sonderfahrt (en) im Oktober 1977 kann ich auch noch einiges beitragen: Mein Kumpel und ich standen an der Strecke zwischen Lautenthal und Wildemann, in Höhe Adlersberg, als der Zug vorbeifuhr. Vorn zog eine Schlepptender Dampflok, den genauen Typ kann ich nicht nennen, es könnte aber eine Lok der Baureihe 52 oder so ähnlich gewesen sein. Am Zugende schob eine Diesellok, vermutlich des gleichen Typs wie der, welcher später entgleist ist. Vielleicht weiß jemand mehr über die genauen Lokomotivtypen.
    Wir haben uns nur gewundert, daß am Ende zusätzlich eine Diesellok eingesetzt war, was aber vermutlich daran lag, daß die Schienen wegen der langen Nichtbenuzung Rost angesetzt hatten und dadurch die Schienenhaftung nicht mehr gegeben war. Die Zugleistung der Dampflok allein hätte sicherlich bei ordnungsgemäßen Zustand der Schienen ausgereicht, um den Zug da hochzuziehen.
    Außerdem stand überall Personal der Bahnpolizei mit Hunden herum. Es sah fast so aus, als befürchte die Bahn einen Anschlag auf die Strecke. Auf der anderen Seite mußte ja jeder Bahnübergang abgesichert werden, dafür hätte man aber keine Diensthunde gebraucht. Egal, vorbei ist vorbei! Vielleicht kommen noch andere Erkenntnisse zu diesem Thema zutage.
    Volker

  5. #14
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    Zu dieser Zugfahrt kann ich noch etwas beitragen. Dieser Zug mit einer Lok Baureihe 52 war eine Ausflugsgruppe Eisenbahnfreude aus Hamburg. Der Lokführer und sein Heizer waren vor der Fahrt auf der Innerstetalstrecke von einheimischen Lokpersonal über die Strecke und wie man da fahren (dampfgeben) muß eindringlich informiert worden. Aber die zwei schlauen Lokfahrer meinten ihre Lok doch besser zu kennen und zu meinen, die zöge mit dem kleinen Zug hintendran die blöde Bergstrecke ohne Probleme hoch. Kam aber anders - in den recht engen Kehren wurde die doch ziemlich lange Lok so sehr ausgebremst, dass sie zum stehen kam. Und nun mußte über Funk oder Telefonie Hilfe angefordert werden. So wurde dann die Diesellok nachgeschickt und dann brachten beide Loks den Zug wieder in Fahrt. Da ich damals viel in der Bahnkantine in Goslar war, hörte ich diese Geschichte und die einheimischen Bahnleute lachten sich über die beiden Hamburger Lokfahrer fast kaputt.

  6. #15
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    Moin,

    die Sonderfahrten im Oktober 1977 fanden mit den Loks 41 096 (Dampf) und 216 061-2 (Diesel) statt.
    Das Ganze war eine komplizierte bahnrechtliche Gemengelage, da die Strecke zu dem Zeitpunkt bereits offiziell stillgelegt war, und wohl auch schon Teile der Sicherheitseinrichtungen demontiert bzw. außer Funktion waren. Beispielsweise gab es eine deutlich reduzierte Höchstgeschwindigkeit. Eine weitere Bedingung für die Erlaubnis durch die Bundesbahn war der Verzicht der Eisenbahnfreunde auf alles was den Stilllegungsplänen der DB zuwiderlaufen könnte. Also keine Plakate oder Demonstrationen.

    G´Auf
    Harzer06

  7. #16
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    Das mit der 41096 stimmt - (war einige Jahre Mitglied in der Dampflokgemeinschaft 41096) aber diese Dampflokfahrt mit der hängengebliebenen BR 52 war tatsächlich so und auch eine absolute Ausnahme. Keine Ahnung, wieso die Hamburger Eisenbahnfreude diese Erlaubnis bekommen haben.

  8. #17
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    Avatar von Reinecke
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    Blaulicht Der Doppelfehler auf der Innerstetalbahn - 1981 oder 1982 Lok im Gleisbett

    NACHTRAG zum bereits veröffenlichten Innerstetalbahnthema
    Ab März 1980 hatte ich dienstlich in der Aussenstelle in Clausthal-Zellerfeld zu tun und habe meist bei der Rückfahrt nach Goslar die Innerstetal Strecke benutzt. Der Abbau der Gleise und Schwellen war eine Strafexpedition für Bundesbahner aller Gattungen. (Arbeiter und (kleine) Beamte, daher wurde der Rückbau schleppend betrieben. Bei eine meiner Rückfahrten 1982 war vor dem Bahnübergang hinter Wildemann in Richtung Lautenthal der Hilfszug (Deutschland -Aufgleisunggerät) im Einsatz um eine 216 (V160 BW Braunschweig) zu bergen.
    Die Lok war zu weit vorgefahren oder irgendeiin Trottel hatte vergessen die bereits gelosten Schienenlaschen zu markieren, so dass die Lok die Schienen spreizte und im Schotterbett landete.
    Diese teuere Lokbergung beförderte ein Umdenken beim Abbau, denn in diesem Jahr wurde eine Gleisbaufirma mit den Arbeiten betraut. In einem rasanten Tempo wurde der Gleiskörper vom Bahnübergang zum Bahnhof Lautenthal abgebaut und die gefüllten Schwerlastwagen und Rungenwagen waren nur 14 Tage im Bahnhof Lautenthal zu sehen. Der gesamte Rückbau war bis zum Jahresende abgewickelt. Man wollte halt unumkehrbare Tatsachen schaffen.
    Ergänzung zu den Streckenkunden :
    Die Montanindustrie Bergwerke und Hüttenbetriebe, Munitionswerk Tanne (Kriegswichtig), Baustoffhandel und Mineralölhandel*-bis zur Inbetriebnahme der Innerstetalsperre, die PSV-Kompanie der Bundeswehr in Clausthal-Zellerfeld mit ihrem eigenen Gleisanschluss (CLZ-Ost), Skitouristikzüge für Wintersportler sonntags von Hannover bis Altenau (Hin-und Rückfahrt). Es gab keine zugeparkten Bundesstraßen!
    Teststrecke für den Schienenbus und die neuen Nachfolger (627,628 Vorserien TW Serienbau erst 1990 ) und umweltschonenden E-Antrieb mit den Akkutriebwagen Baureihe 615/815 vom BW Hildesheim und Ladestation hinter dem Gleis 1 -heute Bahnhofsparkplatz Goslar.
    Insgesamt eine trauerige Geschichte, echt Goslärsch! - So machen wir in Goslar unsere Abrissgeschichten!
    Meint euer E. Reinecke
    Geändert von Reinecke (07.07.2018 um 21:59 Uhr)

  9. Danke von:

    Andreas (07.07.2018),Günther und Helga (07.07.2018),Maria (08.07.2018)

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