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Thema: Cafés in Goslar

  1. #11
    Hauer Avatar von nobby
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    Anbei die Cafés aus den 70ern.


    Café Biel Marktstr. 16 ⛔️
    Café Huwald Petersilienstr. 5 ⛔️
    Café Breuer Hokenstr. 8 ⛔️
    Café Niedesachsen Rosentorstr. 24 ⛔️
    Café Pickhan Bäckerst. 106 ⛔️
    Rats Café Marktkirchhof. 3 ⛔️
    Café Wolf Feldstr. (Friedhof)
    Café Isbrecht ? Breslauer Str. ? ⛔️
    Café Anders Hoher Weg 4
    Café Bachmann Breite Str. 25

    ⛔️ = verschwunden

    Auch viele Hotels hatten Cafés in ihren Räumen z. B. Hamburger Hof, Hotel Breites Tor, Achtermann, Brothan-Hof, ....
    Dazu kommen noch die Eisdielen.
    Wem noch weitere Cafés einfallen, schreibe sie einfach hier in den Thread.

    vg

    nobby.
    Geändert von nobby (25.08.2020 um 18:58 Uhr) Grund: Nachtrag Brothan-Hof

  2. Danke von:

    Bergmönch (27.07.2020),Harzer06 (29.07.2020),Maxe 27 (29.07.2020)

  3. #12
    Hauer Avatar von Peter2809
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    Zitat Zitat von Harzer06 Beitrag anzeigen
    Moin,

    an die Skulptur vor dem Stehcafe kann ich mich gar nicht erinnern. Stand die vielleicht nur recht kurzzeitig dort?

    G´Auf
    Harzer06
    Geplant war seinerzeit ein 1-jähriger Verbleib in Goslar, danach ging die Skulptur auf Wanderschaft.

    Diese Goslar2002Skulptur vom Künstler Volker Bartsch wurde in DREIFACHTOR umbenannt und steht seit 2016 auf dem Universitäts-Campus Riedberg in Frankfurt / Main.

    LG / Peter
    Geändert von Peter2809 (29.07.2020 um 10:31 Uhr)

  4. Danke von:

    Harzer06 (29.07.2020),Maxe 27 (29.07.2020)

  5. #13
    Moderator Avatar von Bergmönch
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    In der Aufzählung fehlt noch der Brothan Hof

    http://www.goslarer-geschichten.de/s...light=brothahn

    Beste Grüße

    Bergmönch
    Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll. (Lichtenberg)

  6. Danke von:

    nobby (11.08.2020)

  7. #14
    Hauer Avatar von nobby
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    @Bergmönch

    Ja, du hast recht. Allerdings firmierte der Brothan-Hof in den 70ern als Hotel. Ich habe ihn aber unter den diversen Hotelcafés nachgetragen. Der Brothan-Hof war auf jeden Fall eine Institution in Goslar die nicht versgessen werden darf.
    Die damalige Inhaberin hieß mit Vornamen Christel ?? und hat tlw. auch bedient. Schien ihr allerdings keine besonders große Freude gemacht zu haben.

    Vielen Dank

    nobby

  8. Danke von:

    Bergmönch (12.08.2020)

  9. #15
    Moderator Avatar von Bergmönch
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    Zitat: "... Schien ihr allerdings keine besonders große Freude gemacht zu haben."

    Das traf nicht nur auf die Inhaberin zu. Ich habe erlebt, dass ein überforderter Kellner ins volle Lokal rief: "Wer am lautesten Schreit kommt bei mir zuletzt dran!" Das war dann unser letzter Besuch im Brothan Hof.

    Beste Grüße

    Bergmönch
    Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll. (Lichtenberg)

  10. Danke von:

    nobby (12.08.2020)

  11. #16
    Hauer Avatar von nobby
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    Wenn wir schon dabei sind:
    Ich habe dort ein zweites Bier bestellen wollen und bekam von Frau Brothan zur Antwort; „Da werden sie sich ein wenig gedulden müssen, wir essen jetzt Abendbrot.“
    Sie deckte den Tisch im Restaurant, ich war der einzige Gast, für drei Personen. Für sich, ihren Mann und einen älteren Herrn, vermutlich ihr Vater Vater oder Schwiegervater. Als er fragte, ob er etwas zu trinken bekommen könnte, war die Antwort: „ Es gibt Suppe, dazu braucht man nichts zu trinken.“
    Schade um den Laden, nicht schade um die Inhaber.

    Viele Grüße

    nobby

  12. Danke von:

    Bergmönch (14.08.2020)

  13. #17
    Schießhauer Avatar von märklinist
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    Hallo in die Kaffeetrinker- und Cafékennerrunde,

    Nicht überall, wo die Bezeichnung Café vor dem Namen des Bertriebes stand war auch an anderweitige Dinge zu denken, z.B. das Ratscafé, natürlich gab es dort Kaffee und Kuchen satt, aber dort spielte auch meist an Samstagen ca. ab 20 Uhr eine Kapelle auf, die zum Tanz einlud, also kein reines Café, aber auch keine Tanzbar, schon garnicht Disco, aber eine schöne Ergänzung zum Geschäft zu Kaffee und Kuchen, aber auch andere warme Speisen, Biere, Spirituosen etc. wurden angeboten. Leider gibt es solch Tanzlokale wo noch handgemachte Tanzmusik gespielt wird in Goslar nicht mehr, lasse mich aber gerne besseren belehren, wenn ich mit meiner Meinung falsch liegen sollte.

    Eins der bekanntesten Cafés in Goslar ist und war das Café Wolf, vorallem jenes in der Krugwiese. In den späteren 60 er Jahren hatte das Café Wolf an der Krugwiese noch einen Außenbereich, der später irgendwann in den 70 er Jahren aufgegeben wurde und umbaut wurde und somit Bestandteil des Innenbereiches wurde.

    Heute ein beliebter Anlaufpunkt das Café am Markt und das Café Anders auf dem Hohen Weg, welches sich sogar noch über mehere Etagen erstreckt. Reine Caféhäuser gibt es meines Wissens in Goslar nicht zumindest nicht mehr, vielleicht einnern sich Forenmitglieder die älter als 65 sind noch an solche.

    Dann an der Bleiche das Café Broithan, zumindest in den frühen 70 zigern gab es noch in den Filialen von Eduscho und Tchibo wenn man so will ein Stehcafé auch Arko meine ich hatte soetwas in den 60 zigern und frühen 70 zier noch in seinem Geschäft.

    Wenn ich mich nicht irre, dann betrieb Biel neben seiner Bäckerei auch ein Café im selben Gebäude, sogar mit Sitzplätzen zumindest bsi in die zweite Hälfte der 70 er Jahre hinein. Zwei weitere konnte ich erkunden, dessen Bestand bis zum Jahre 1955 weilte, da waren das Café Drews und das Café Spiniti, beide in Oker, beide in der Talstraße. Bestand meiner Kenntnis, das Café Niedersachsen in der Klubgartenstraße, ich denke das wurde irgendwann in den 70 zigern umbenannt in Niedersachsenschänke.

    Goslar konnte auch mit einer Kaffeerösterei aufwarten und zwar Kaffee Bahrs in der Marktstraße, gegenüber des Bäckergildehauses. Das war dann ganz was besonderes, mal kein Päckchen Kaffee von "der Stange".

    In diesem Sinn
    der märklinist
    Geändert von märklinist (19.08.2020 um 16:34 Uhr)

  14. Danke von:

    Maxe 27 (19.08.2020),nobby (18.08.2020)

  15. #18
    Hauer Avatar von nobby
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    Ja, an das Café Wolf kann ich mich auch noch sehr gut erinnern. In den siebzigern war ich häufig zu Gast. Damals sah es auch noch wie ein Café aus, im Gegensatz zu heute. Es gab damals 4 -5 Bedienungen. 1 - 2 waren am Kuchenbüffet, 1 -2 Bedienten im Café und dann war noch Personal in der Küche. Der Laden hat nach meinen Erinnerungen gebrummt. Es gab Feiern, Stammtische, Stammgäste und Laufkundschaft. Häufig musste ich und andere sich an bereits besetzte Tische dazu setzen. "Ist hier noch ein Platz frei" war keine unübliche Frage.

    VG


    nobby

  16. Danke von:

    märklinist (19.08.2020)

  17. #19
    Hauer Avatar von nobby
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    „Heute ein beliebter Anlaufpunkt das Café am Markt .....“

    Das Café am Markt hat Ende der Siebziger eröffnet. Goslarer Cafébesitzern denen es angeboten wurde war das Angebot zu riskant. Hans Laubach vom Café Huwald hat es später sehr bereut. Ein Bekannter von mir hat dann zugeschlagen und nach einigen baulichen und genhmigungsrechtlichen Schwierigkeiten mit einem Tag Verzögerung eröffnet. Wenn ich mich recht erinnere ist er irgendwann nach Hildesheim gegangen und hat dort das „Knochenhauer Amtshaus“ restauriert und betrieben. Sein Nachfolger war Seppel Hellmich, der das Café sehr lange betrieben hat. Seppel saß täglich mit seiner Truppe im Café und spielte Karten. Zu seiner Stammrunde gehörte auch Adolf Schomburg vom Hotel zur Tanne. Dazu gäbe es eine Menge zu schreiben, gehört aber (leider) nicht hierher. Obligatorisch für die Truppe war es, einen Tag in der Woche, welchen weiß ich nicht mehr, im Sommer nach Hannover zu fahren und vorm Mövenpick-Hotel Wein und Sekt an den Stehtischen zu trinken.

    VG

    nobby

  18. Danke von:

    Maxe 27 (19.08.2020)

  19. #20
    Gedingeschlepper Avatar von Maxe 27
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    Liebe Forumgemeinde,

    während das Café am Markt Neueröffnung feierte, schloss ziemlich zur gleichen Zeit das in der Marktstraße ansässige Café Biel, das weiter oben schon Erwähnung fand. Um 1980 eröffnete dort das Steak-Restaurant "Kutscherstube", das etwa bis Mitte der 1980er Jahre bestand.

    Das nachfolgende Foto zeigt Café Biel im Jahr 1978.




    Herzlichst Maxe

  20. Danke von:

    nobby (19.08.2020),Speedy (20.08.2020)

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